Spain Day 3: visiting friends
On Saturday, we visited Karin and Jochen. I have met Karin and Jochen on the internet – they are Germans who have fulfilled their dream of emigrating to Spain last summer.
We were looking forward to the visit, although we did not start off well: first, we went to the wrong town (our navigator drove us mad as it kept directing us back home) and then we were ready to be picked up at the wrong supermarket!
When we finally met there, we were almost two hours late – this is horrible for me, because I am very much German in this respect and value punctuality a lot. But Jochen said this does not matter in Spain – it was no problem.
When I finally calmed down everything was as if we knew each other all along. We already knew a bit of each other, and there was no embarrassing silence. We had lovely cheese cakes in the afternoon and the mussels in the evening. i was relieved to find that they had reserved the rest of the day for us, otherwise us being late would have considerably shortened our meeting. We sat and talked till almost half past ten and decided to meet up again on Tuesday night for dinner.
Samstag waren wir bei Karin und Jochen die ich im Internet kennen gelernt habe. Karin und Jochen sind Deutsche die letzten Sommer ihren Traum erfuellt haben und nach Spanien ausgewandert sind.
Darauf hatten wir uns sehr gefreut, aber als es dann so weit war stand das Treffen von unserer Seite zunaechst unter keinem guten Stern: schafften wir es doch erst ins falsche Orihuela zu fahren (unser Navi brachte uns zur Verzweiflung indem er uns immer wieder anwies zurueck nach Hause zu fahren!) und dann am falschen Supermarkt zur Abholung bereit zu stehen!
Als wir uns dann endlich dort fanden waren wir fast zweieinhalb Stunden zu spaet – fuer mich ist sowas schlimm, denn ich bin da sehr deutsch und schaetze Puenktlichkeit sehr. Jochen meinte in Spanien spielt sowas keine Rolle – es war kein Problem.
Als ich mich erstmal abgeregt hatte war es als kennen wir uns schon ewig. Wir wussten ja schon einiges voneinander – es gab keine peinlichen Schweigepausen, stattdessen den duftigsten Kaesekuchen. Die Muscheln (ein Gedicht!) die es zum Mittagessen geben sollte gab es dann abends. (Ich war erleichtert dass die beiden ueberhaupt so lange Zeit hatten, haette ja sein koennen dass sie abends was vor gehabt haetten, dann haette unsere grosse Verspaetung das ganze Treffen verkuerzt). Wir sassen bis fast halb elf und erzaehlen, und haben uns fuer Dienstag nochmal zum Abendessen verabredet.